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Krebs – Vor und nach der Jägerprüfung

Der Klassiker der Jägerbücher ist das Buch „Vor und nach der Jägerprüfung“ von Herbert Krebs. Der „Krebs“, wie man in heute nur noch nennt, ist quasi die Bibel der Jäger.

Als ich bei ebay mal nach Jagdbücher gestöbert habe, habe ich einen Krebs aus dem Jahr 1961 für 1€ gefunden und ersteigert. Damals war alles leichter, denn der Krebs in der 10. Auflage hatte nur 250 Seiten, mittlerweile ist die 59. Auflage auf über 1000 Seiten gewachsen und deutlich schwerer geworden, aus 1000 Fragen sind 5000 Fragen geworden, sprich man muss mehr lernen und behalten.

Einiges hat sich sicherlich mit der Zeit verändert, zum Beispiel haben sich die jagdbaren Tiere reduziert, die Preise für Jagdwaffen sind teurer – aber auch besser – geworden. Aber manches ist gleich geblieben, wie zum Beispiel dass man die Waffe beim Überwinden von Hindernissen entladen soll – schöne Fotos zeigen dies. Schön finde ich auch die Antwort auf die Frage:  „Wie verhält man sich, wenn auf Gesellschaftsjagden andere leichtfertig mit der Schusswaffe umgehen?

Man macht sie unmissverständlich darauf aufmerksam, dass man keinesfalls Opfer ihres Leichtsinns werden möchte, am wirkungsvollsten vor versammelter Corona.“

Jagderlebnisse werden geschildert, welche Unfälle passiert sind wenn man sich nicht an die Vorsichtsmaßnahmen gehalten hat und alles ist mit schönen Zeichnungen ausgeschmückt. Bis heute gleichgeblieben sind die Zeichnungen der Gehörnentwicklung beim Reh, diese sind also nach über 50 Jahren noch aktuell.

Einen kurzen Überblick über die aktuellen Jagdbücher gibt es hier.

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