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Kompaktkurs – 2. Tag

Kompaktkurs – 2. Tag

Heute wurde Federwild abgeschlossen und die Themen Naturschutz, Wald- und Landbau sowie jagdliche Praxis behandelt. Wieder nur die Essenz – aber das Wichtigste für die Prüfung – aus allen Themen.
Deutlich wurde das bestimmen der Greifvögel erklärt, folgende Vorgehensweise wurde uns ans Herz gelegt:

1. Schnabel – Prüfung ob Falkenzahn vorhanden
2. Auge – schwarzes Auge
3. Stoß – zählen der schwarzen Binden oder Gabelung
4. Gesicht anschauen

Ergebnisse nach dieser Prüfung:
Wenn 1 und 2 passen, also Falkenzahn vorhanden und die Augen sind schwarz, dann ist es ein Falke. Der Turmfalke ist durch die rötliche Färbung zu erkennen. Wanderfalke und Baumfalke sehe sich sehr ähnlich, hier soll man auf die Ständer bzw. Zehen achten. Sind diese stricknadelgroß, dann ist es der Wanderfalke, sind diese nähnadelgroß, dann ist es der Baumfalke.

Wenn 1 und/oder 2 nicht passen, dann ist es kein Falke und man muss die Binden am Stoß zählen.
Eine Binde = Raufußbussard
Drei Binden = Wespenbussard
Vier bis fünf Binden = Habicht oder Sperber (Habicht große Ständer, Sperber kleinere Ständer)
Acht schmale Binden = Mäusebussard
Gegabender Stoß = Milan, hier gilt stark gegabelt = Rotmilan, wenig gegabelt = Schwarzmilan

Wenn die Greifvögel einen komischen Gesichtsausdruck haben, dann handelt es sich um Weihen. Das reicht für die Prüfung, da man mit Weihe schon 50% richtig liegt und meist nur die Rohrweihe als Präparat bei der Prüfung aufsteht. 😉

Bei den drei restlichen handelt es sich dann um die Adler.

2 Kommentare

  1. Top Erklärung!!
    so wie ich das lese, wird die Prüfung für Dich kein Problem werden!

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