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hatte ja groß angekündigt, dass ich die Seite wieder regelmäßig mit neuen Beiträgen versorge - aber mit Hund war das noch schwieriger als gedacht... ABER - zum Jahreswechsel, an den Feiertage, hatte ich etwas Zeit und habe ein paar neue Beiträge verfasst, einige sind noch in Planung, diese wurden und werden nun nach und nach veröffentlicht...

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Buschwindröschen

Buschwindröschen

Fast wie die Blüten eines Apfelbaums sehen sie aus, die Buschwindröschen, die im Erstfrühlings aus dem Boden sprießen. Mit sechs gleichmäßig angeordneten, schneeweißen Blätter und den filigranen gelben Staubgefäßen in der Mitte sind sie einer der ersten Frühlingsboten. Oft bilden die lichthungrigen Pflanzen unter den noch blattlosen Bäumen am Waldrand einen weitläufigen Blumenteppich. Jeder Lufthauch bringen die die weißen Blüten, welche auf den 10-20cm langen, dünnen Stängeln sitzen, ins zittern. Im lateinischen Name der Pflanze „Anemone nemorosa“ steckt das griechische Wort „anemos“ für Wind, genauso wie in der deutschen Bezeichnung „Buschwindröschen“.

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